Auf Trikots-Fussball.de beschäftigen wir uns mit Fussballtrikots im Speziellen und Sportbekleidung im Allgemeinen.

Fussballtrikots - mehr als ein Dress oder ein T-Shirt

Als echter Fussballfan hat man natürlich mindestens ein Trikot seines Lieblingsspielers. Wo allerdings heutzutage der Marketingwert eines Trikots maßgeblich mit dem selbigen des tragenden Spielers zusammenhängt, waren es in früheren Zeiten ausschließlich die Trikots selbst, die in unverwechselbaren Design die Verbundenheit des Trägers mit einem Verein oder einer Auswahlmannschaft offenbarte. Lediglich durch die gewählte Rückennummer konnte Rückschluss auf den favorisierten Spieler gezogen werden.

Spielernamen auf Trikots

Das die Trikots im Fussball neben der Rückennummer auch noch den Spielernamen erwähnen, ist so alt nicht. Der Grund diese mit auf die Shirts zu nehmen, lag vornehmlich in den besseren Vermarktungsmöglichkeiten bei Topspielern. So hat sich schon mancher, eigentlich teure, Tranfer relativ schnell durch die verkauften Trikots amortisiert. In der modernen Fussballwelt sind die Verkaufszahlen der Topspieler-Trikots ein nicht zu unterschätzender Faktor im Rahmen des Gesamtmerchandising.

Identifizierung mit seinem Lieblingsspieler

Mittlerweile haben sich viele Fans schon so weit an jährlich wechselnde Trikots (für internationale Wettbewerbe gibts noch mal extra Trikots) in unterschiedlichen Designs gewöhnt, daß das Fehlen der Spielernamen schon mal für Aufregung sorgt. So irritierte das Trikot der deutschen Auswahl während der WM-Quali 2008 durch zunächst fehlende Spielernamen. Auch die Beschränkung der Rückennummer von 1-18 reduzierte die Vermarktungsmöglichkeiten, da viele Spieler ihre identitätstiftende Rückennummer nicht mehr weiter nutzen konnten.

Trikotgestaltung

Individuelle Element werden auf modernen Trikots in zwei unterschiedlichen Verfahren aufgebracht. Den Unterschied zwischen den beiden Techniken Flockdruck und Transferdruck erklären wir hier.