Trikots: Materialien für Sportkleidung
Im Gegensatz zu früheren Zeiten, wo Sport vor allem in Baumwolltrikots oder im Amateurbereich sogar mit Alltagskleidung betrieben wurde, hat die moderne Technik auch im Bereich der Fussballtrikots bereits seit einigen Jahrzehnten Einzug gehehalten. Im Folgenden eine kurze Übersicht zu den bei Trikots / Sportshirts verwendeten Materialien:
Triots aus Baumwolle
Früher waren nahezu alle Fussballtrikots aus entweder reiner Baumwolle oder bestanden zumindest zu einem Großteil aus diesem Stoff. Auch heute noch schwören einige Hobbysportler auf diese Trikotart, jedoch lassen sich die Nachteile nicht von der Hand weisen. Fussball Shirts aus Baumwolle laufen beim Waschen gerne auch mal ein nehmen den Schweiß direkt auf und weisen ihn nicht ab. Zudem sind Trikots aus Baumwolle nicht besonders Atmungsaktiv und sind auf Dauer eine Heimstatt für Keime.
Fussballtrikots aus Polyester
Polyester Trikots waren nach dem Zeitalter der Baumwollekleidung der neueste Schrei. Einen der ersten Auftritte in Polyestertrikots hatte die deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1974. Der Nachteil dieser Kunstofffasern liegt vor allem im Hallenbereich, wo diese beim Rutschen über den Bodenbelag die so beliebten "Verbrennungen" verursachen.
Moderne Trikots aus Mikrofasern
Mirkofasern sind sehr dünne Fasern deren Feinheit noch durch sogenannte Supermikrofasern übertroffen wird. Fussballtrikots aus solchen Fasern sind normalerweise wind- und wasserdicht, weisen Schweiß und Keime ab und sind bei niedrigen Temperaturen waschbar. Dies fördert aber das Problem des Schattenschmutzes, so das Trikots aus Mikrofasern bereits nach einigen Waschgängen oftmals mitgenommen aussehen.